Geschichte des Klubs

1945 Die Initiative Gruppe "Eisenbahn-Amateur- Klub Schaffhausen" wagte sich bereits nach 2 Monaten an den Bau einer eigenen Eisenbahn-Anlage. Jedoch musste diese jedesmal wieder abgebrochen werden, da der gleiche Raum im Rest. Felsenkeller in Schaffhausen anderen Vereinen ebenfalls zur Benützung überlassen werden musste. Durch diesen unbefriedigten Zustand wurde der Wunsch nach einem eigenen Klublokal immer grösser.
1946 In mühevoller Kleinarbeit wurde Freitag für Freitag die erste permanente Eisenbahn-Anlage des "EAKS" in den Suren 0 und I erstellt.
1948 Im Zeichen des sich anbahnenden Kraftwerkneubaus wurde klar, dass der "alten Tuchfabrik" kein langes Leben mehr beschieden sein würde. Die Aufmerksamkeit für eine Lokalität, sowie das Verwirklichen von neuartigen Ideen einer moderneren Anlage wurde immer intensiver diskutiert.
1959 Am 19. Juni 1959 war dann die Einweihung des neubezogenen Klublokales.
1967 Nun begann erneut die Suche eines geeigneten Raumes. Durch das Entgegenkommen der Firma +GF+, die ein Grundstück auf dem Geissberg zur Verfügung stellte, und dem Umstand, relativ günstig eine Baubaracke vom abgeschlossenen Kraftwerkbau erwerben zu können, entstand das erste eigene Klubheim. Bis dieses am 5. Mai 1967 bezogen werden konnte, mussten jedoch noch viele schwere Frohndienst-Stunden geleistet werden.
Innerhalb 18 Jahren wurde mit viel Initiative und Freude an drei Anlagen der Spuren 0, H0, N gebaut. Ein Teil des Aufenthaltsraumes wurde als Nachbild eines STSS Wagen mit Original Innenausrüstung für Dia - Vorführungen, eingerichtet. In der eigenen Klubbeiz wurde für das Wohl der Klubmitglieder gesorgt.
1985 Die Firma +GF+ informiert im Herbst 1985 den Vorstand des EAKS, über den Verkauf des Grundstückes. Nach dieser Information entscheidet sich unser Vorstand, wiederum mit der Stadt Schaffhausen Kontakt auf zu nehmen. Durch den Einsatz der zuständigen Organe der Stadt Schaffhausen zeichnete sich eine sehr interessante Lösung ab.
1987 Durch Spenden / Anteilscheine aus Mitgliederkreisen, und Naturalspenden von Firmen konnten die ersten Schritte der Finanzierung und damit des Klubheim-Neubaus sichergestellt werden. Statt mit Modellbau konnten (mussten) wir uns jetzt mit Hausbau beschäftigen.
1988 Erfreulicherweise ist uns der Klubheim-Neubau ohne zu grosse Beanspruchung von Geld und Nerven gelungen. Nun stand nichts mehr im Wege, mit dem Bau der 3 Anlagen in Spur 0 / H0 und N konnte begonnen werden. Da die Modellanlagen für den Umzug weitgehend zerlegt werden mussten, haben wir die Gelegenheit benutzt, die Anlagen grösser, moderner und besser wieder aufzubauen oder neu zu bauen. Als einer der wenigen Klubs in der Schweiz bauen und betreiben wir Anlagen der Spuren O, HO und N.
2000 Zur Zeit sind unsere Anlagen recht gut fortgeschritten und erlauben jeden zweiten Freitag im Monat Fahrbetrieb mit Selbstbau- oder Industrie - Modellen.